Welche Beziehung existiert zwischen einer Frau, die ihre Ehemänner nach und nach vergiftet und einem verliebten Präsidenten der Republik? Welche Verbindung besteht zwischen einem einfachen Matrosen und einem international agierenden Gauner, der religiöse Kultgegenstände, hergestellt in China, vertreibt? Durch welches Wunder wird ausgerechnet ein Bildnis der heiligen Rita, Schutzpatronin für aussichtslose Fälle, zum geheimnisvollen Begleiter ihrer Existenz?
Vier Geschichten, die alle miteinander verwoben sind. Vier Geschichten, die das Gewöhnliche und das Ungewöhnliche des Lebens aufzeigen. Vier Geschichten, die die Frage stellen: Sind wir frei oder doch einem Schicksal unterworfen?
Autoreninfo:
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Musik und Philosophie in Lyon und Paris (École normale supérieure 1980 - 85) und schloss mit 26 Jahren eine Dissertation über "Diderot und die Metaphysik" ab. Er unterrichtete drei Jahre lang in Cherbourg und an der Universität Chambery. Seit 1991 wurden acht Theaterstücke von ihm aufgeführt. Der Autor bekennt sich nach Jahren des Agnostizismus inzwischen als Christ. Sein Stück "Hôtel des deux mondes" wurde 1999 am Theatre Marigny uraufgeführt.
Vier Geschichten, die alle miteinander verwoben sind. Vier Geschichten, die das Gewöhnliche und das Ungewöhnliche des Lebens aufzeigen. Vier Geschichten, die die Frage stellen: Sind wir frei oder doch einem Schicksal unterworfen?
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Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, studierte Musik und Philosophie in Lyon und Paris (École normale supérieure 1980 - 85) und schloss mit 26 Jahren eine Dissertation über "Diderot und die Metaphysik" ab. Er unterrichtete drei Jahre lang in Cherbourg und an der Universität Chambery. Seit 1991 wurden acht Theaterstücke von ihm aufgeführt. Der Autor bekennt sich nach Jahren des Agnostizismus inzwischen als Christ. Sein Stück "Hôtel des deux mondes" wurde 1999 am Theatre Marigny uraufgeführt.
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