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Tatort

Tatort Krimi-Klassiker

Es ist ein fester Termin im Kalender jedes „Tatort“-Fans: der Sonntag. Genauer: Der Sonntagabend. Denn dann ist wieder Zeit für den „Tatort“.Aber warum warten? Sie können auch jeden anderen Tag die Kult-Krimireihe der ARD genießen.

Denn hier bei uns im Sprachenshop finden Sie ausgewählte Bücher, DVDs und Spiele. Nicht nur für eingefleischte „Tatort“-Fans ist etwas dabei. Auch wer die Krimireihe weniger gut kennt, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Unter allen Käufern der aktuellen Deutsch-perfekt-Tatort-Einzelausgabe verlosen wir im Oktober 2016 eine Til Schweiger-Blu-Ray BOX!

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Krimireihe "Tatort"

Die Krimireihe „Tatort“ gilt als Deutschlands „letztes großes Lagerfeuer“. Millionen Deutsche sitzen am Sonntagabend auf dem Sofa und sehen den Kommissaren dabei zu, wie sie ihren TV-Job erledigen: Kriminalfälle aufklären. Der „Tatort“ ist Kult – und das nicht nur im Fernsehen. Zuschauer kommentieren die Folgen live auf Twitter, Fans gestalten Websites wie den „Tatort“-Fundus.

Seit 1970 wird die Krimireihe in der ARD ausgestrahlt. Am 13. November 2016 gibt es die 1000. Folge zu sehen. Sie trägt den Titel der allerersten Episode: „Taxi nach Leipzig“. In der Crossover-Folge ermitteln die Kommissare Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) aus Hannover und Klaus Borowski (Axel Milberg) aus Kiel gemeinsam.

1000 Folgen und 46 Jahre „Tatort“ – das ist auch eine Zeitreise. Denn so wie das Land hat sich die Krimireihe weiterentwickelt, und mit den Filmen kann man viel über den deutschen Zeitgeist lernen. Etwa über die aktuellen Themen, die in die Krimigeschichten integriert werden. In den frühen„Tatort“-Jahren waren das zum Beispiel der Kalte Krieg, der Terror der Roten-Armee-Fraktion oder die Deutsche Wiedervereinigung. Heute geht es um Attacken gegen Flüchtlinge, Soldaten, die aus Afghanistan zurückkehren, das Darknet und Menschenhandel.

"Tatort"- Kommissare

Auch die Lebensrealität der TV-Kommissare ist moderner geworden. Charlotte Lindholm als alleinerziehende Mutter, die Vollzeit arbeitet, ist da nur ein Beispiel von vielen. So wie die deutsche Gesellschaft hat sich auch der „Tatort“ emanzipiert: In den ersten acht Jahren der Reihe waren alle Kommissare Männer. Heute sind fast gleich viele Frauen im Einsatz. Das Klischee vom harten Macho-Typen findet man noch, zum Beispiel in Hamburg bei Nick Tschiller (Til Schweiger). Aber das stört die Deutschen nicht, die Krimis sind bei Frauen und Männern beliebt.

Den Popularitäts-Rekord hält der Münster-„Tatort“ mit Axel Prahl als Hauptkommissar Thiel und Jan Josef Liefers als versnobter Rechtsmediziner Boerne. Rund 13 Millionen Deutsche schalten ein, wenn das Duo ermittelt. Die Zuschauerquote liegt zwischen 35 und 37 Prozent – ein sensationeller Erfolg. Ohnehin hat fast jeder „Tatort“-Fan ein oder mehrere Lieblingskommissare. 23 verschiedene Teams aus unterschiedlichen Teilen der deutschsprachigen Länder gibt es aktuell. Ginge es nach dem Willen so manches Bürgermeisters, sollen es noch viel mehr werden. Denn ein eigener „Tatort“ ist gut für das Image einer Region.

"Tatort Tschiller: Off Duty"

Getragen von diesem Hype, hat Til Schweiger 2016 zum ersten Mal seit vielen Jahren mit einem „Tatort“ den Sprung auf die Kinoleinwand gewagt. „Tschiller: Off Duty“ wollten dann aber doch nicht so viele Deutsche im Kino sehen. Der„Tatort“ bleibt eben eine Sendung fürs Fernsehen – und dort eine ziemlich erfolgreiche. 

 

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